Topfionisierer. Der Wasserionisierer Vergleichstest von Karl Heinz Asenbaum
Karl Heinz Asenbaum · Kanal Quantomed · 4:12 · 13.01.2015
Karl Heinz Asenbaum stellt verschiedene Topf-Wasserionisierer gegenüber und bewertet sie nach technischen Kriterien wie Fassungsvermögen, Diaphragma-Material, Elektroden, Bedienung und elektrischer Sicherheit. Deutlich wird: Bei diesen Geräten gibt es große Qualitätsunterschiede – und beim Sparen am falschen Ende auch handfeste Sicherheitsrisiken.
Das Wichtigste in Kürze
- Der Biontech BTM 3000 (Markenname Ionquell LAB, aus Korea) gilt als ausgereift: lang haltbares Polymer-Diaphragma, beide Elektroden mit Edelmetall beschichtet, zwei Liter pro Kammer, leicht zu bedienender Timer.
- Das basische Aktivwasser lässt sich einzeln ins Trinkglas oder in ein beigefügtes 2-Liter-Gefäß füllen; ein rotes Deckel-Gefäß verhindert das Verwechseln der Wassersorten.
- Als klassisches Topfgerät eignet es sich mit Salzzugabe auch zur Herstellung der Funktionswassersorten Anolyt und Katholyt; Nachteil: Es lassen sich nur größere Mengen (rund 4 Liter) produzieren.
- Ein litauisches Konkurrenzgerät (Aquafazer Pro / "Bobolio") bewertet Asenbaum als unausgereift, da es die vorhergesagten Werte nicht erreiche und der Deckel schwer zu öffnen sei.
- Vor russischen Discount-Topfionisierern (1 Liter Gesamtfüllmenge) warnt er ausdrücklich: kein elektrischer Verbraucherschutz trotz Hochspannung, teils nickelhaltige Stahlelektroden und Diaphragmen aus Segeltuch.
- Auch ukrainische Konstruktionen und Selbstbau-Anleitungen aus dem Internet hält er für riskant; sein Ausblick: ein sicherer, preisgünstiger Topfionisierer aus Deutschland sei in Arbeit.
„Diese Kleingeräte mit 1 Liter Gesamtfüllmenge bieten keinerlei elektrischen Verbraucherschutz, was bei der darin verwendeten Hochspannung durchaus angebracht wäre."
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