Der Ionquell LAB (Biontech BTM 3000) Wasserionisierer
Karl Heinz Asenbaum · Kanal Quantomed · 1:01 · 13.01.2015
In dieser Kurzvorstellung erklärt Karl Heinz Asenbaum den prinzipiellen Aufbau eines Topf-Wasserionisierers am Beispiel des Biontech BTM 3000 (deutscher Markenname Ionquell LAB). Im Mittelpunkt steht die Frage, wie ein solches Gerät das Wasser technisch in einen basischen und einen sauren Anteil trennt.
Das Wichtigste in Kürze
- Der Topfionisierer besitzt zwei Kammern, die mit Wasser gefüllt werden; dazwischen sitzt ein halbdurchlässiges Diaphragma (Membran).
- An den beiden Elektroden liegt ein negativ und ein positiv geladener Pol an – dadurch herrscht rechts und links der Membran eine unterschiedliche Spannung.
- Durch die Elektrolyse sortieren sich die Kationen auf die eine und die Anionen auf die andere Seite der Membran.
- So entsteht eine Trennung in basische Mineralien (eine Seite) und saure Mineralien (andere Seite).
„So wird das Wasser sortiert: die basischen Mineralien auf die eine Seite und die sauren Mineralien auf die andere Seite."
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