Osteoporose und Basisches Aktivwasser
Karl Heinz Asenbaum · Kanal Euromultimedia · 4:44 · 13.01.2015
Wichtiger Hinweis: Dieser Beitrag gibt einen persönlichen Erfahrungsbericht wieder. Ein ursächlicher Zusammenhang zwischen basischem Aktivwasser und dem Verlauf einer Osteoporose ist daraus nicht ableitbar und wird nicht behauptet. Osteoporose gehört in ärztliche Behandlung; ärztlich verordnete Therapien dürfen nicht ohne Rücksprache verändert werden.
Das Video erläutert zunächst den Säure-Basen-Gedanken am Bild des Knochenstoffwechsels und gibt anschließend einen persönlichen Erfahrungsbericht eines Paares wieder, das begleitend basisches Aktivwasser trinkt. Die geschilderten Verläufe sind individuelle Erfahrungen und keine belegte Wirkung des Wassers.
Das Wichtigste in Kürze
- Zur Veranschaulichung wird das Bild verwendet, dass Säure Kalk löst – analog zum Entkalken einer Kaffeemaschine. Das ist ein stark vereinfachtes Bild, das den tatsächlichen Knochenstoffwechsel nicht abbildet; daraus leitet das Video die (fachlich umstrittene) These ab, eine säurelastige Lebensweise könne den Knochenstoffwechsel ungünstig beeinflussen.
- Wiedergegeben wird ein Erfahrungsbericht: Ein Paar schildert, dass es begleitend zu ärztlicher Behandlung basisches Wasser trinkt und eine pulsierende Magnetfeldtherapie anwendet.
- Die geschilderten Knochendichte-Messungen und Behandlungsentscheidungen sind persönliche Angaben der Betroffenen und ihrer behandelnden Ärzte.
- Wichtig: Es handelt sich um Einzel-Erfahrungsberichte mit mehreren parallelen Maßnahmen – ein ursächlicher Effekt des Wassers ist daraus nicht ableitbar und wird hier nicht behauptet.
- Eine Osteoporose-Behandlung gehört in ärztliche Hand; bestehende Therapien sollten nicht ohne ärztliche Absprache verändert werden.
„Säure löst den Kalk. Wenn man eine Kaffeemaschine entkalken will, schütten wir Essigsäure hinein.“
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