H2 blue Kit der zuverlässige Test für Wasserstoff-Wasser

Karl Heinz Asenbaum · Kanal Wasserfakten · 5:57 · 09.10.2017

Wie viel molekularer Wasserstoff (H2) tatsächlich in einem Wasser gelöst ist, lässt sich nicht am Etikett ablesen – und auch nicht zuverlässig am Redoxpotenzial. Karl Heinz Asenbaum erklärt, warum man den Wasserstoffgehalt selbst messen sollte und wie der Tropfentest H2 Blue dabei funktioniert.

Das Wichtigste in Kürze

Warum Eigenmessung statt Hersteller-Versprechen

Asenbaum weist darauf hin, dass in Verkaufsvideos oft unrealistisch hohe Wasserstoffwerte gezeigt werden – etwa durch verdünnte oder überalterte Reagenzien, zu große Messbecher oder durch Geräte, die in Wahrheit gar keinen Wasserstoff messen, sondern nur das Redoxpotenzial in einen ppm-Wert umrechnen. Eine solche Umrechnung funktioniert allenfalls bei chemisch reinem Laborwasser, nicht bei normalem Trinkwasser. Im Aquacentrum werden daher alle angebotenen Geräte selbst mit H2 Blue getestet; die Tropfen werden direkt vom Hersteller (H2 Sciences, USA) bezogen und ihre Funktion laufend durch Kontrollmessungen überprüft.

„Wenn Sie irgendwo ein Gerät finden, das wir nicht im Sortiment führen, das aber bessere Wasserstoffwerte haben soll – dann fragen Sie uns vor dem Kauf nach den Testwerten."

Karl Heinz Asenbaum

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