Elektroaktiviertes Wasser Vortrag von Karl Heinz Asenbaum Kurzfassung
Karl Heinz Asenbaum · Kanal Euromultimedia · 5:28 · 25.12.2014
In dieser Kurzfassung seines Vortrags erläutert Karl Heinz Asenbaum anschaulich das Prinzip der Wasserionisierung, die Bedeutung des Redoxpotenzials für die Bewertung von Lebensmitteln und gibt einen historischen Abriss zur Elektrolyse-Wasseraufbereitung in München.
Das Wichtigste in Kürze
- Bei der Elektrolyse trennt eine halbdurchlässige Membran zwischen den Elektroden das Wasser in zwei Anteile – in Russland traditionell als „lebendiges“ und „totes“ Wasser bezeichnet.
- Asenbaums Hauptbotschaft: Es kommt nicht nur auf den Wasserionisierer an, sondern auch auf das verwendete Wasser.
- Unter Bezug auf Messungen des Forschers Manfred Hoffmann wird dargestellt, dass hochwertige Lebensmittel – insbesondere aus ökologischem Anbau – tendenziell ein niedrigeres Redoxpotenzial (mehr Elektronen) aufweisen.
- Im Vordergrund steht der „Elektronenreichtum“ des Wassers; die antioxidative Einordnung wird im Rahmen des Forschungsdiskurses erläutert.
- Historisch wird auf frühe Münchner Elektrolyse-Anlagen und die Flaschenabfüllung über Apotheken (bis um 1981) verwiesen.
- Kritisch eingeordnet werden saure Getränke wie Limonaden, deren Säure durch Zucker geschmacklich kaschiert werde.
„Es kommt nämlich nicht nur auf den Wasserionisierer an, den Sie verwenden, sondern auch auf das Wasser.“
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